Aufrüstkits für Gaming

Ein Aufrüstkit zum Gaming lohnt sich für den PC

Nicht immer muss ein neuer PC gekauft werden. Mit einem passenden Aufrüstkit kann man seinen alten PC auf einen modernen Stand bringen. Perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten verleihen dem PC einen Leistungsschub. Ein Kraftpaket bestehend aus zum Beispiel Mainboard, CPU, sowie Kühler und Arbeitsspeicher werten den Computer deutlich auf und sind ein ideales Weihnachtsgeschenk. Ein wenig neue Hardware unter dem Weihnachtsbaum lässt das Herz des Computer-Freaks höherschlagen. Dieser Artikel zeigt, welche Komponenten für den PC zu viel des Guten sein können und von welchen Einzelkomponenten man wirklich profitiert und ob ein komplettes Aufrüstkit zum Gaming eine gute Wahl ist.

Spiele haben hohe Ansprüche

Die Anforderungen beim Gaming sind schon seit langer Zeit sehr hoch. Besonders für kleinste Details reicht oft noch ein älterer Computer aus, der sich vor einigen Jahren in der mittleren Klasse befand. Dies liegt unter anderem daran, dass beinahe alle Spiele den Fokus auf die technisch älteren Spielekonsolen legen. Bei den erweiterten Detailstufen gibt es einige Spiele am Markt, die eine sehr detailreiche Grafik bieten.
Das hat den Grund, um zu demonstrieren, was die Grafik in der Lage ist, alles zu leisten. Wer jedoch beim Gaming ein Maximum an Details genießen möchte, benötigt eine Hardware mit starker Leistung. Wer sich mit hohen Details zufrieden gibt, kann bei Action-Spielen ausschließlich bei einem direkten Screenshot-Vergleich tatsächlich die maximalen Details unterscheiden. Dies gelingt schon mit einer Grafikkarte für etwa 150 Euro und einem Prozessor für etwa hundert Euro.

Komponenten einsetzen oder aufrüsten?

Reichen die Komponenten für das Gaming aus oder sollte man vielleicht lieber mit einem
Aufrüstkit aufrüsten? Ein Aufrüsten von Prozessor oder Grafikkarte kann den PC optimal konfigurieren. Zuerst kommt der Arbeitsspeicher, dann die Prozessoren und anschließend die Grafikkarten. Um mehrere Komponenten auf einmal zu wechseln, empfiehlt sich ein Aufrüstkit mit Mainboard, RAM, sowie Prozessor und Grafikkarte.

Der Arbeitsspeicher

Ein Arbeitsspeicher ist rasch und preiswert aufgerüstet. Selbst bei einem älteren Computer mit DDR2-RAM kann eine Erweiterung auf vier Gigabyte kostengünstig erfolgen. Mehr als vier Gigabyte sind nicht empfehlenswert, vor allem dann nicht, wenn am alten Gerät kein 64bit-Windows installiert ist. Mit einer 32bit-Variante können ohnehin nur maximal vier Gigabyte verwendet werden. Beim Umstieg auf DDR3 lohnt sich der Kauf eines
Aufrüstkits mit acht Gigabyte. Ebenso bei einem Mainboard mit DDR3-RAM-Unterstützung, auch, wenn mehr als vier Gigabyte keinen deutlichen Vorteil haben. Preislich ist kaum ein Unterschied und deshalb sind acht Gigabyte kein Fehlgriff. Darüber hinaus lohnen sich dies Gigabyte in jedem Fall für Spieler, die ständig RAM-intensive Anwendungen beim Gamen nutzen.

Vorteile von einem Kit für die Aufrüstung

Vorteilhaft bei Kits zum Aufrüsten ist, dass sich der Austausch von Festplatten, von Prozessoren, sowie vom Arbeitsspeicher und Grafikkarte kostengünstiger bewältigen lässt, als der Kauf eines neuen Rechners. Mit einem Schraubenzieher und ein wenig Wärmeleitpaste gestaltet sich der Wechsel sehr einfach. Nur der Tausch von dem Prozessor und dem Mainboard ist ein wenig aufwändiger und kann jedoch auch ohne großes Fachwissen erledigt werden. Die am Markt erhältlichen Aufrüstkits haben den Vorteil optimal aufeinander abgestimmte hochwertige Komponenten zu enthalten. Diverse Treiber, Kabel und Handbücher sind in der Lieferung enthalten. Die Teile werden fertig zusammengebaut geliefert und haben eine Garantie von zwei Jahren.

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